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Schottland / Großbritannien

Magie der Fotografie....

erst wenn man sie nicht sieht, begreift man ihre Magie !

mehr Galerien von mir bei 

Google+ Uli Göhler

 

Die Reiseroute: von London nach Edinburgh mit East Coast Train weiter über Glasgow zum Loch Lomond, Oban, Isle of Mull (Hebrides), 

Isle of Iona, Castle Stalker, Fort William nach Glenfinnan, Isle of Skye (Hebrides), Dornie Eilean Donan Castle, Loch Ness, Inverness 

(Zugfahrt auf einer der schönsten Eisenbahnstrecken der Welt Inverness to Kyle of Lochalsh)

Aberdeen und Edinburgh to London 

Königliches Wappen des Königreiches Schottland aus dem 12. Jahrhundert unter König James VI.

verwendet bis 1603 der Vereinigung der Kronen Englands und Schottlands 

Fragen und Kommentare dürfen sie gerne stellen Ganz unten im Formmailer soweit es mir möglich ist

helfe ich und beantworte ihnen gerne ihre Anliegen ob zu Bahntickets, Übernachtungen, Ctiylinks Buses, Castle Pässe, Flügen usw.

Schottischer Kilt (Schottenrock) nach der Farbe und dem Muster kann man den Clan erkennen, jeder Clan hat seine Eigenarten wie Muster und Farbe. 

  

zu den einzelnen Fotoalben einfach auf die jeweiligen Fotos klicken !!! 

 Nicht jedes einzelne Bild kann ich auf der Webseite zeigen ! hier auf den Button Bildarchiv da gelangen sie zum Gesamtverzeichnis meiner Fotografien

jetzt Uli,s Webseite auch als Barcode

   Ulis Webseite 

London

Im September/Oktober 2014 besuchte ich für knapp 4 Wochen Großbritannien (London & Schottland), 

die Reise begann mit dem Flug der British Airways von Stuttgart nach London, 

hier verbrachte ich 2 wundervolle sonnige Tage, die Übernachtung war gebucht bei WIMDU ! ein Privates B&B sehr gepflegt und günstig in der Nähe des Stadions vom FC Chelsea, die Gastgeber waren sehr sehr nett. London ist wirklich eine tolle aufregende Stadt, mit der Tube von Chelsea nach Westminster, von dort entlang der Themse ging es vorbei am London Eye Richtung Tower Bridge zu Fuß ! wirklich beeindruckend die Szenerie  Alt und Neu..... nach einigen Fotosessions war auch schon die Nacht hereingebrochen. 

London by Night 

Der 2. Tag begann in LDN Whitehall bei Horseguard Parade ! hier findet tgl. die Wachablösung der Königlichen Leibwache der Königin  statt um 11 Uhr (Sonntag 10 Uhr) wirklich beeindruckend diese Vorstellung, zusammen mit der Neuen Wache ging es dann zum Buckingham Palace, wo die Neue Wache dann für 1 Tag für die Sicherheit der Königsfamilie und des Palastes zuständig ist.

Winston Churchill schaut zum Big Ben on WestminsterTower Bridge London

Gegen Mittag ging es dann zum Bahnhof Kings Cross wo ich die vorgebuchten Bahnfahrkarten abholte 

(Selfservice Ticket Machines kurz den Code eingeben, Karte zur ID. Prüfung durchziehen fertig). 

Dies funktioniert wirklich superschnell, wichtig in Großbritannien ist die langfristige Vorrausbuchung um billig an die Fahrkarten zu kommen, kurzfristig Bahnfahren in Großbritannien kann zu einem sehr teueren Vergnügen werden bei langen Strecken, nicht so bei mir denn ich hatte alles langfristig geplant. 

Sollten Sie Günstige Fahrkarten benötigen können Sie sich gerne mit mir in Verbindung setzen (am Ende der Webseite den Formmailer benutzen) mich findet man im übrigen auch bei Google+ und bei Facebook.

Wache vor Buckingham Palace  

anschließend ging es dann mit der Guten Alten Tube zu South Kensington Station ! anschl. durch den Kensington Garden zum Kensington Palace.

An Royal Albert Hall vorbei ging es zum Piccadilly Circus, Trafalgar Square, St. Pauls Cathedral ! 

ja wirklich beeindruckend diese Big City London.

Bei einem 2 tägigen Aufenthalt in London empfehle ich die Oyster Visitor Card für die öffentlichen Verkehrsmittel, einmal aufgeladen z.B.: 20 Engl. Pds.,

 kann man gut  2 Tage 6 Zonen fahren ! London ist in 6 Zonen (bis Heathrow) eingeteilt ! 

 

Kensington Palast (Prinz William und Familie wohnen im Palast)  

Am Folgetag ging es sehr früh zum Bahnhof Kings Cross von dort mit East Coast Railways nach Edinburgh 

ca. 650 km entfernt vorbei an York und entlang der Nordsee Küste eine wunderbare Zugfahrt und sehr gemütlich bei East Coast Railways, 

pünktlich nach ca. 4 Stunden erreichte East Coast Railways Edinburgh Waverley Station (Hauptbahnhof Edinburghs)

 

Schottland 

 Edinburgh 

in der ehemalige Region Lothian gelegen ist Schottlands Hauptstadt seit dem 15. Jhd., mit ca. 480000 Einwohnern

außerdem hat das Schottische Parlament seinen Sitz in Edinburgh seit 1999

Das Klima in Schottland ist gemäßigt mit sehr unbeständigem Wetter was nicht heißen soll das es nur regnet (ich hatte 2014 in knapp 3.5 Wochen gerade mal 3 Regentage). An der Atlantikseite wird es durch den Golfstrom erwärmt. Die Temperaturen sind allgemein niedriger als im Rest Großbritanniens, was sich aus der nördlichen Lage ergibt. Schottlands Hochmoore erreichten im Jahre 1982 mit rund Minus -27 Grad C bei Braemer in den Grampian Mountains die tiefsten Temperaturen die jemals in Großbritannien gemessen wurden, Die Sommermonate liegen im Durchschnitt bei ca. 18 Grad Celsius, die höchste gemessenen Temperatur wurde am 09. August 2003 mit 32,8 Grad Celsius in Greverock an der Region Scottish Borders aufgezeichnet. Allgemein ist der Westen wärmer als der Osten Schottlands, da durch den Golfstrom das Wasser des Atlantiks wärmer als das Wasser der Nordsee ist. Die Western Highlands sind mit 3.000mm jährlichem Niederschlag am regenreichsten, Im Winter ist nur in den Höhenlagen regelmäßig mit Schneefall zu rechen. Der Herbst denke ich gehört mit zu den schönsten Jahreszeiten um Schottland zu besuchen, ab Mitte September. 

In den Sommermonaten Mai bis August ist häufig mit Midges (Fiese Mückenplage) zu rechnen, diese Biester stechen nicht die beißen und es kann zu Hautreaktionen und Entzündungen kommen. Unter Scottish Midgeforecast kann man sich aktuell informieren klicken sie auf den folgenden Link:  Midgeforecast

Gute Verschließbare Kleidung/Kopfbedeckung und Einreiben mit AVON SKIN SO SOFT OIL (bei Amazon ca. 5 €) ist anzuraten.

Waverley Station Hauptbahnhof Edinburghs 

2 Tage durfte man das Begehren der Unabhängigkeitswahl 2014 miterleben !

was wirklich sehr interessant war leider zum Bedauern der Befürworter für ein unabhängiges Schottland von England und der Monarchie.

Edinburgh ist ein reizvolle Stadt, das Castle hoch oben, die Royal Mile.

Beginnend am Hollyrood Palace oder am Parlament geht es entlang der Royal Mile hinauf zum Castle Rock, unzählige Geschäfte, 

Pubs und Restaurants sowie die sehr schöne St. Giles Cathedral (tolle Glasfenster) zieren die Royal Mile.

Arthurs Seat - Scottish Parlament unten

 Hollyrood Palace (offizielle Residenz der Britischen Königin in Schottland), Calton Hill, Scotish Parlament, 

Arthurs Seat (Wanderung) Princess Street, St. Giles Cathedral, Waverley Station & Bridge, Oceanterminal (Liegeplatz der Britannia ehem. Königliche Yacht der Windsors) 

Britannia ehem. Königliche Yacht der Windsors  

 3.50 Pds., kostet ein Dayticket für die Stadtbusse (Lothian Buses) erhalten können sie es direkt beim Busfahrer, 

und  somit können sie eine preiswerte Stadtrundfahrt machen. 

Edinburgh verfügt auch über eine Tram ! diese verbindet die City mit dem Airport. Natürlich ist Laufen in Edinburgh unabdinglich, und wenn man einen besonders guten Blick haben möchte über Edinburgh dann empfiehlt sich der Aufstieg zum Arthurs Seat ! ca. 60 Minuten von Hollyrood Palace geht es teils ganz schön steil nach oben, aber es lohnt wirklich nur bei Gutem Wetter, aber der Ausblick ist Grandios vom Arthurs Seat.

St. Giles Cathedral Edinburgh

Rund um die Princess Street in Edinburgh findet man Dudelsackspieler, Shopping Malls ! 

außerdem den Hauptbahnhof und man gelangt zum Calton Hill ! von hier hat man einen schönen Blick auf die Stadt auch bei Nacht.

  Edinburgh Castle (Bagpipe Festival jährlich)

Die National Galleries of Scotland in Edinburgh finden Sie an drei verschiedenen Standorten. Eine jede ist ein Schauplatz für die verschiedenen schottischen Kunstsammlungen und Sonderausstellungen. Unsere Sammlungen, die zu den besten der Welt gehören, können täglich eintrittsfrei besichtigt werden.

Was dürfen Sie hier erwarten? Die Scottish National Gallery zeigt unter anderem imponierende Gemälde von Monet, van Gogh, Raphael und Tizian, Canovas spektakuläre Skulptur Die Drei Grazien und natürlich zahlreiche schottische Meisterwerke. In der Scottish National Portrait Gallery erwarten Sie die Portraits von Schotten und Schottinnen der Vergangenheit bis in unsere Zeit. Im stillvollen Ambiente der Scottish National Gallery of Modern Art – mit ihrem reizvollen Skulpturengarten – Moderne und Zeitgenössische Kunstwerke.

Forth Bridge Nähe von South Queensferry !  fahren sie mit der Bahn bis Dalmeny ca. 20 Minuten und dann können sie laufen zu Hawes Pier ca. 15 Minuten !

 Dieses Gigantische Meisterwerk der Eisenbahn Architektur verbindet die Lowlands mit den Highlands in Schottland und überquert den Fluss Forth, 

besonders interessant zum Sonnenuntergang und in der Nacht.

Eisenbahnbrücke Forth Bridge St. Johns Church  

Loch Lomond and the Trossachs

Wer kennt es nicht das berühmte Lied ! The Bonnie Banks (Loch Lomond) das Schottische Volkslied gesungen von Runrig u.v.m.
Loch Lomond and The Trossachs im Bezirk Aryll & Bute 23 km nordwestlich von Glasgow gelegen,

 gilt als der schönste Loch (See) in Scotland 39 km lang, 8 km breit bis zu 190 mtr., Tief. 

Auch der berühmte Westhighlandway führt entlang am Loch bis Fort William, der höchste Munro (Berg) ist der Ben Lomond 974 m. Berühmt ist der Loch Lomond auch durch Verdis Oper Aroldo ! der 4. Akt spielt am Loch Lomond.

Bonni Bonnie Banks on Loch Lomond 

Oban

Königin Victoria nannte Oban (Bezirk Argyll/Bute) ! One of the finest Spots we have seen !!! 
Ein nettes lebendiges Fischerstädtchen ist Oban, außerdem Ausgangspunkt zu den Hebriden Inseln Mull, Lewis, Harris usw. 

Auch die Alte Single Malt Whisky Distillery von Oban ist sehenswert, ebenso der McCraigs Tower (Kolosseum) oberhalb von Oban gelegen. Etwas außerhalb gelangt man zu Dunollie Castle (Clan MacDougall)

Night in Oban

Dunollie Castle (Clan MacDougall) ist eine Burgruine nordwestlich der schottischen Stadt Oban. Es liegt direkt am Ufer des Meeresarmes Firth of Lorne. Das Bauwerk ist als Scheduled Monument klassifiziert.
Ein nettes lebendiges Fischerstädtchen ist Oban, außerdem Ausgangspunkt zu den Hebriden Inseln Mull, Lewis, Harris usw. Auch die Alte Single Malt Whisky Distillery von Oban ist sehenswert, ebenso der McCraigs Tower (Kolosseum) oberhalb von Oban gelegen.

Castle Stalker 

Highlands

Castle Stalker Highlands 

Willkommen in den Schottischen Highlands, einer wunderschönen und inspirierenden Region im Nordwesten Schottlands mit einer faszinierenden Geschichte, urigen Landschaft und endlosen Liste an Sehenswürdigkeiten wie Fort William, Castle Stalker, Loch Ness, 

Eilean Donan Castle, Glen Affric und den Plodda Falls und Tomich ! oder aber Glenfinnan berühmt durch Harry Potter und den Hogward Express. Außerdem kommen die besten Scotish Malt Whiskys aus dieser Region Schottlands.

Die Inneren Hebriden Inseln....

Isle of Mull, Isle of Iona mit Iona Abbey

Isle of Skye

Post Office Isle of Iona HebridenMäh

Abbey of Iona ( Macbeth Grabesstätte König von Schottland) 

Die Insel Mull (Gällisch: Eilean Muile) ist die zweitgrößte Insel der Inselgruppe der Inneren Hebriden und die viertgrößte Insel Schottlands. Sie liegt vor der Westküste und ist per Fähre ab Oban zu erreichen. Die Überfahrt nach Craignure dauert etwa 45 Minuten und bietet wunderschöne Ausblicke in Richtung Festland auf Oban und Ben Nevis am Horizont. Seewärts bietet sich ein wunderschönes Panorama auf Mull und Duart Castle, welches direkt an der Küste liegt.

Iona ist eine Insel der Inneren Hebriden in Schottland. Iona bildete über Jahrhunderte das geistliche Zentrum Schottlands. Iona ist nur knapp 6 km lang und kaum breiter als 2 km und besitzt schöne Strände.

Sonnenuntergang über der  Isle of Mull

Sunset over Mull  

Iona Abbey ist Schottlands Heiligste und Älteste Stätte. St. Columban errichtete i.J. 563 hier wohl das erste Kloster. Wikinger überfielen und plünderten die Klosteranlage, außerdem ist Iona Abbey die Grabesstätte Schottischer Könige ! die Straße der Toten (Gällisch Straid nam Marbh) Macbeth gest. 1057, Duncan I.,Malcolm II.,Kenneth I.. u.v.m.

Isle of Skye

(Gälisch An t-Eilean Sgitheanach) (Deutsch Insel des Nebels)

Die Isle of Skye Innere Hebriden (Schottland) gehören zu den Highlights eines Schottland Besuches sie ist die größte Insel der Inneren Hebriden, sie sind ein wahrer Landschaftstraum für Fotografen und natürlich für Wanderer. Im Nordosten der Halbinsel Trotternish liegt auch die kleine verträumte Hauptstadt Portree mit wunderbaren B&B,s (Givendale House sehr zu empfehlen Juriann Dijkman zaubert jeden Morgen ein Super Frühstück hervor), Hotels, Hostels usw. außerdem der Old Man of Storr der grimmige Wächter der Berge, der Aufstieg bei Gutem Wetter dauert ca. 1 Std. In den sogenannten Felsnadeln ersteckt sich der Alte Mann.

Uli bei den Hinkelsteinen Old Man of Storr Isle of Skye

Der Sage nach suchten ein Mann und seine Frau ihre Kuh, dabei trafen sie einen Riesen und sie flüchteten ! 

als sie sich umschauten wurde sie versteinert.

SkyeSligachan Bridge 

Mit der Fähre kommend von Mallaig gelangt man in ca. 1 Std. nach Portree der Hauptstadt vorbei an der alten Sligachan Bridge die im Hintergrund von den Cuillins geziert wird, heute noch ist der Name MacDonald auf der Insel weit verbreitet, nicht nur wegen Flora MacDonald der Heldin der Jakobiten im Kampf gegen die Engländer ihr Grab (s. Bilder) liegt im Nördlichen Teil auf der Halbinsel Trotternish.

Der Quiraing ist übrigens nur der nördlichste Kamm des Gebirges von Trotternish. Die gesamte Halbinsel besteht im Prinzip aus einer langen und flachen Bergkette, die im Osten der Insel schroffer abfällt als im Westen.

Quariang SkyeGrab von Flora MAC DONALD Freiheitskämpferin Schottlands 

Flora MacDonald (* 1722 auf Milton (South Uist) in Schottland; † 5. März 1790 in Kingsburgh, Skye) ist eine als Heldin verehrte Jakobitin.
Berühmt wurde Flora MacDonald, als sie Charles Edward Stuart („Bonnie Prince Charlie“) nach dessen Niederlage in der Schlacht von Culloden zur Flucht verhalf. Sie versteckte ihn zunächst und ruderte dann mit dem Prinzen, der als Zofe „Betty Burke“ verkleidet war, über das Meer zur Insel Skye.
Flora MacDonald heiratete 1750 und hielt sich von 1773 bis 1779 mit ihrem Mann in New Scotland auf. Nach der amerikanischen Unabhängigkeit kehrte die Familie wieder nach Schottland zurück, wo Flora MacDonald nach schwerer Krankheit 1790 starb. Tausende nahmen an ihrem Begräbnis in Kilmuir auf der Insel Skye teil. Im Jahre 1880 errichtete man über ihrem Grab ein Hochkreuz, in das die folgenden Worte eingemeißelt sind:
Flora MacDonald
A name that will be mentioned in History,
and if Courage and Fidelity be virtues,
mentioned with Honour.

Glenfinnan

Gälisch: Gleann Fhionnainn

mehr Informationen zum Jacobite bitte den folgenden Link anklicken:

The Jacobite Steamtrain (Dampfzug)

"the World,s Greatest Famous Steam Train Railway Journey" 

to the Road to the Isles !

The Jacobite Steam Train über dem Glenfinna Viadukt bekannt auch durch Harry Potter und dem Hogward Express

Glenfinnan ist ein kleines Dorf in den Schottischen Highlands, es liegt am Rande von Loch Shiel am Fuße des Glen Finnan und ist berühmt geworden durch sein Eisenbahnviadukt das Glenfinnan Viadukt oft auch Harry Potter Bridge genannt, sowie dem Glenfinnan Monument und dem Jacobite Steam Train,  Filme wie Local Hero, das Doppelte Lottchen, Harry Potter wurden hier gedreht, berühmt ist Glenfinnan natürlich in der Geschichte Schottlands  durch Charles Edward Stuart (gen. Bonnie Prince Charlie, Sohn von James Francis Edward Stuart), der hier 1745 landete und gemeinsam mit 5000 Jacobiten, Highländern, Iren einen erbarmungslosen Krieg führte gegen die Engländer unter Wilhelm August von Cumberland 9000 Mann stark, siehe die Schlacht von Culloden i.d. Nähe von Inverness wo die Jacobiten eine empfindliche Niederlage einstecken mussten, 5 Monate versteckte sich Bonnie in den Highlands um Glenfinnan, später flüchtete Bonnie verkleidet in Frauenkleidern als Zofe von Flora Mc Donald zunächst auf die Insel Skye !

Glenfinnan MonumentBahnhof Glenfinnan  

The JacobiteThe Jacobite 

Das Glenfinnan Viadukt geb. 1897-1898 380 mtr lang und 30 mtr hoch ist ein Eisenbahnviadukt an der Strecke der West Highland Line in Glenfinnan der berühmte The Jacobite Steamtrain (Dampfzug Hogward Express) verkehrt hier mehrere Monate im Jahr täglich die Strecke von Fort William nach Mallaig und wieder zurück, im Regelverkehr benutzt Scotrail die gleiche Strecke mehrmals täglich.

Glenfinnan Station ist heute zugleich Museum, Restaurant und Hostel (siehe Bilder ehem. Schlafwagen) außerdem kann man von hier sehr gute Touren Wandern ! und auf dem Loch Shiel Bootsfahrten unternehmen.

Eilean Donan Castle 

Highlands

Dornie - Kyle of Lochalsh

Schottlands Ikone ..... Eilean Donan Castle für mich die schönste in Burg in Schottland 

(James Bond: Die Welt ist nicht genug wurde hier teilw., gedreht)

 ist eine Niederungsburg in der Nähe von Dornie, einem kleinen Dorf in Schottland. Der Name selbst bedeutet „Donans Insel“ und weist auf den Hl. Donnán von Eigg hin, einem keltischen Märtyrer aus dem 6. Jahrhundert.
Eilean Donan Castle befindet sich am Loch Duich in den westlichen schottischen Highlands. Im Winter 1307 / 08 diente Eilean Donan Castle Robert the Bruce als Fluchtburg, als er sich im Ersten Schottischen Unabhängigkeitskrieg auf der Flucht vor den Engländern befindet. Die Unterstützung, die er dabei durch den Clan Mackenzies of Kintail erhielt, war jedoch eher gering.
Ab dem frühen 14. Jahrhundert siedelt der Clan Macrae in der Gegend um Eilean Donan Castle.

Ikone Schottlands Eilean Donan Castle (bek. James Bond) 

Im Winter 1307 / 08 diente Eilean Donan Castle Robert the Bruce als Fluchtburg, als er sich im Ersten Schottischen Unabhängigkeitskrieg auf der Flucht vor den Engländern befindet. Die Unterstützung, die er dabei durch den Clan Mackenzies of Kintail erhielt, war jedoch eher gering.
Ab dem frühen 14. Jahrhundert siedelt der Clan Macrae in der Gegend um Eilean Donan Castle.

Loch Ness

bekannt durch das Seeungeheuer Nessi ist es wohl der meistbesuchte See Schottlands !

Loch Ness ist ein Süßwassersee im schottischen Hochland. Er liegt in der Council Area Highland etwa 10 Kilometer südwestlich von Inverness im Great Glen. 

Nessi ! Urquhart CastleHigh du Highländer 

Urquhart Castle Loch Ness

Um 1930 erwarb ein Mr. Chewett die Ruine, heute verwaltet Historic Scotland die Anlage. Urquhart Castle ist ein beliebter Bestandteil von Schottland-Rundreisen, entsprechend gut besucht ist die Ruine. Zur Anlage gehört ein Busparkplatz sowie ein großes Besucherzentrum, das neben einem kleinen Museum auch über einen großen Souvenirverkauf, einem Informationskino sowie über ein Café verfügt. Die Anlage ist ganzjährig geöffnet. Die Ruine liegt direkt an der A82 und wird auch durch Linienbusse angefahren.

 

Inverness 

Hauptstadt der Highlands

Der Ort und seine Umgebung sind geschichtsträchtig. Auf der Burg von Inverness regierte im 11. Jahrhundert Macbeth, nicht so grausam wie von William Shakespeare geschildert. Anstelle seiner Burg steht seit dem 19. Jahrhundert ein repräsentatives Burgschloss auf dem Hügel. Der durch das Great Glen und damit durch Loch Ness führende Kaledonische Kanal (Caledonian Canal) verläuft diagonal durch Invernessshire und hat in der Stadt seinen östlichen Zugang.
Wenige Kilometer östlich liegt das Schlachtfeld von Culloden, wo 1746 die letzte Schlacht der Jakobiten gegen die britischen Regierungstruppen mit einer verheerenden Niederlage der Jakobiten endete. Nicht weit entfernt von Inverness gelangt man zum Loch Ness ! bekannt durch das Seeungeheuer Nessi.

Inverness Hauptstadt der Highlands mit Flora Mac Donalds 

Aberdeen

Ölhauptstadt Europas an der Nordsee ! Aberdeen ist eine Stadt im Nordosten von Schottland im Vereinigten Königreich. 

Fähren auf die Shettlands und Orkneys verkehren ab Aberdeen

Aberdeen ist die 3. größte Stadt Schottlands,  berühmte Universitätsstadt (ein 10tel der Bevölkerung sind Studenten) 

 

Stirling Castle und Bannockburn

William Wallace (Braveheart) & Robert the Bruce

Der schottische Freiheitskämpfer William Wallace konnte im Jahre 1297 am 11. September mit seinen zahlenmäßig hoffnungslos unterlegenen Truppen (ca.2300 Mann) die englische Armee (ca. 10-12000 Mann) besiegen, dieser Sieg legte den Grundstein für die schottische Unabhängigkeit.

Nach dem Tod von Wallace übernahm sein Ziehsohn Robert the Bruce das Kommando über die schottischen Truppen.

Geschichte Schottlands William Wallace (Braveheart) und Robert the Bruce in Bannockburn bei Stirling ca. 1 Stunde von Edinburgh entfernt.

Er ließ sich 1306 zum wahren König der Schotten krönen und konnte den Engländern 1314 in der Schacht von Bannockburn eine verheerende Niederlage zufügen, Zwar dauerte der Krieg noch bis 1328 an, doch Eduard III. erkannte schließlich Robert als König der Schotten an und akzeptierte die schottische Unabhängigkeit.

 Robert the Bruce (Schottlands wahrer König)Uli und Robert the Bruce  


Italia / Schweiz

im Bildarchiv finden sie einen Gesamtüberblick der Bilder oder klicke sie an den Bildern auf den unteren Rand der Beschreibung

mehr Galerien von mir bei Google+ Uli Göhler

eine meiner schönsten Reisen der letzten Jahre führte 2013 nach Norditalien sowie in die Schweiz 

genauer gesagt nach Venetien und der Lombardei sowie dem Piemont, dem Tessin, 

Graubünden und dem Berner Oberland.


In den wunderschönen und warmen Septembertagen Anno 2013, hat es mich erst nach Venetien und der Lombardei verschlagen. 

Die großen und kulturreichen Metropolen Italiens, die in ihrer Historizität so spannend wie beeindruckend sind, 

haben mich in ihren Bann gezogen und für einige Tage verzaubert. 

Ein grandioses Erlebnis an Architektur, Flair und Kultur. 

Bilder der Inselwelt Venedigs - Murano - Burano - San Michele (Cemetery) zum öffnen der Galerie den unteren Link anklicken.....

 
Aus Venezianische Inselwelt (Isola San Michele, Burano, Murano)

Venedig und Mailand & Como sind grandios und in jeder Hinsicht beeindruckend. 

Das Wetter war sehr gut und die Staedte zeigten sich in diesen Tagen in ihrem schönsten Licht. 

Ein Wermutstropfen ist vielleicht die Tatsache, dass man um diese Jahreszeit Teil eines nicht enden wollenden Besucherstroms ist, 

der sich gleichmäßig durch die Gassen von Venedig schlängelt. 

Touristen wohin das Auge blickt. 

Am Markusplatz hatte ich zeitweise das Gefühl an einer Pilgerfahrt teilgenommen zu haben.

Bilder von Venedig zum öffnen der Galerie den unteren link anklicken..... oder das Bild anklicken Danke

 
Aus Venedig Bezirk San Marco
Aus Venedig ! Gondoliere & Gondeln
Aus Venedig Meisterwerke der Architektur
Aus Venedig Transport u. Verkehr

Die meiste Zeit versetzte mich die dargebotene Kunst und Architektur in Staunen und Begeisterung. 

Aber auch der Flair der vielen kleinen Gässchen abseits der Hauptattraktionen, 

mit ihren vielen Bars und kleinen Restaurants, lassen die Stadt sehr sympathisch erscheinen. 

Aber Nachts wenn die Gondeln schlafen gehen und man durch die Stadt spaziert, dann erkennt man den Charme von Venedig ! die Ruhe die fast Angst auslöst.

 
Aus Venedig Canal Grande
Aus Venedig by Night
Aus Venedig Port (Ferryterminal)

In Form meiner Bilder und Gedanken habe ich meine Eindrücke mit nach Hause genommen und hoffe, 

dass ich hier ein Stück der Schönheit dieser Länder bzw. Städte und Landschaften aus meinen Perspektiven darstellen und weitergeben kann. 

Wer schon dort war, wird schöne Erinnerungen haben und wer noch nicht dort war !

 
Aus Venedig Fischmarkt
Aus Venedig Isola di San Giorgio Maggiore
Aus Venedig Statione Santa Lucia (Railway St.)
Aus Venedig Insel La Giudecca

Mailand 

Metropole der Lombardei

 

 
Aus Mailand - Milano (Lombardei)
Aus Mailand - Milano (Lombardei)
Aus Mailand - Milano (Lombardei)
Aus Mailand - Milano (Lombardei)
Aus Mailand - Milano (Lombardei)

Lombardei

Como Lake

nicht nur George Clooney fühlt sich hier wohl ....

ein faszinierender See rundum

 
Aus Como Lombardei It.
Aus Como Lombardei It.
Aus Como Lombardei It.
Aus Como Lombardei It.
Aus Como Lombardei It.

 

Zwischen der Lombardei und dem Piemont auf italienischer Seite und dem

Tessin auf Schweizer Seite

liegt der wunderbare Lago Maggiore mit den Inseln

Isola Bella, Isola Madre, San Giovanni

mit Locarno und Lugano mit dem Luganer See (auch Langensee genannt)

sehr beeindruckend, die Fahrt mit dem Centovalli Express (Schmalspur Bahnfahrt)

der Centovalli Express – Bahnfahrt durch 100 Täler

Die Centovalli-Bahn verbindet die Gotthard- mit der Simplon-Strecke und das Tessin mit dem Wallis auf dem kürzesten Weg. 

Aber nicht nur. Sie ist auch Ausflugsbahn, die durch die schönen Landschaften des Centovalli und des Valle Vigezzo führt.

 

 
Aus Zwischen der Lombardei/Tessin und Piemont liegt der ...... (CH + IT)
Aus Zwischen der Lombardei/Tessin und Piemont liegt der ...... (CH + IT)
Aus Zwischen der Lombardei/Tessin und Piemont liegt der ...... (CH + IT)
Aus Zwischen der Lombardei/Tessin und Piemont liegt der ...... (CH + IT)

Weiter geht die Reise entlang am Comersee von Lecco nach Tirano 

mit dem Trenitalia Nord und von dort weiter mit dem 

sagenhaften Bernina Express der Rhätischen Bahn nach Chur in Graubünden...  

 der ältesten Stadt in der Schweiz....

der vielleicht langsamsten Schnellzug der Welt aber bestimmt der schönste...... :)

die Strecke gehört zum Weltkulturerbe der Unesco ... Patriomonio Mondiale

mehr dazu auf meiner Seite Eisenbahnromantik

von Chur ging es weiter über Zürich, Bern nach Interlaken Ost im Berner Oberland

Namen wie Eiger, Mönch und Jungfrau warten hier ....

aber auch das Brienzer Rothorn mit seiner tollen Rothornbahn und der Brienzer See sowie der Thunersee 

aber auch Harder Kulm der Hausberg von Interlaken von dem man einen tollen Ausblick hat 

auf die Majestäten der Berge im Berner Oberland

 
Aus Berner Oberland Interlaken (CH) Jungfrau, Eiger und Mönch u.v.m.
Aus Berner Oberland Interlaken (CH) Jungfrau, Eiger und Mönch u.v.m.
Aus Berner Oberland Interlaken (CH) Jungfrau, Eiger und Mönch u.v.m.

Interlaken

 Harder Kulm 1322 mtr. 

 
Aus Interlaken Harder Kulm

 Brienzer Rothorn 2350 mtr.

 Brienzer Rothornbahn

 
Aus Interlaken Brienzer Rothorn (Rothornbahn)

 

Wilderswil Schynige Platte Bahn

Wer die Schynige Platte mit der Zahnradbahn besucht, fühlt sich wie in der "Belle Epoque"

Die Nostalgiebahn legt die sieben Kilometer lange Strecke in 50 Minuten zurück.

Die Holzbänke in den Zugwagen und das Rollmaterial aus dem 19. Jahrhundert erinnern an vergangene Zeiten. 

Während der Fahrt und auf dem Berg geniessen die Besucher eine wunderschöne Sicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Schynige Platte ist Ausgangspunkt für berühmte Wanderungen. Hier ist auch der Alpengarten angesiedelt, in dem 600 Pflanzenarten wachsen.

 

 
Aus Interlaken Bahnromantik Wilderswil Schynige Platte Bahn

 

 

Griechenland

 

Athos Klöster

Die Halbinsel Athos, die schlank in die nördliche Ägäis ragt, scheint dem Himmel näher zu sein als der Erde. Wer heute als Besucher in die autonome Mönchsrepublik reist, hat eine unbestimmte Sehnsucht und viele Fragen im Gepäck - und Zutritt haben nach wie vor nur Männer.

Meteora Klöster

Meteora mit seinen berühmten Klöstern, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören, sind die Wolkenkratzer des Mittelalters in Griechenland. Auf den Bergspitzen, die bis zu 500 Meter hoch sind und wie übergroße Finger aussehen, haben Mönche die von den Athosklöstern kamen, die Gebäude als Beträume (Klöster) erst um das Jahr 1400 für sich genutzt. So sollen die Meteora Klöster bereits im 11. Jahrhundert von Eremiten errichtet worden sein.

 

Die Kykladen

Die vielen kleinen Inseln laden zum "Inselhüpfen" ein. Dabei bleibt man auf jeder Insel nur ein paar Tage, aber lange genug um die Insel kennenzulernen.

Die Inselgruppe liegt zwischen der griechischen Halbinsel Peloponnes und dem türkischen Festland. Man findet dort eine einmalige Atmosphäre, gutes griechisches Essen, schöne Strände, gutes Wetter und sauberes Wasser. Man sollte nicht dem Fehler verfallen und auf einer Insel gleich 14 Tage verbringen. Nur den Leuten, die eh den ganzen Tag nur am Strand verbringen, wird da nicht langweilig. Außerdem bieten sich die Kykladen für das Inselhüpfen an, weil die Inseln sehr nah beieinander liegen und durch zahlreiche Fähren miteinander verbunden sind. Man kommt mit etwas Englisch eigentlich in allen Touristenorten zurecht. 

Die Inseln sind mehr oder weniger gebirgig und sehr karg. Es gibt keine Wälder im deutschen Sinn. Der typische Kulturbaum auf den Kykladen ist der Olivenbaum. Auf den Inseln Naxos und Andros gibt es Gebirge mit einer Höhe von rund 1000 Meter. Im Sommer und Herbst wirken die Inseln verbrannt. Es gibt nur wenige Quellen und Bäche, und im Sommer sind diese fast alle ausgetrocknet. Man sollte deshalb mit Wasser (z.B. beim Duschen) immer sparsam umgehen. Die grünste Insel der Kykladen ist Naxos. Auf Paros gibt es im Schmetterlingstal üppiges Grün. Die Dörfer sind oft ein labyrinthartiges System von Gängen. Touristenrummel und Ruhe liegen oft nicht weit auseinander.

Die Inselgriechen sind sehr gastfreundlich. 97% der Bevölkerung gehören der griechisch-orthodoxen Staatskirche an. Die Priester spielen im Alltag eine sehr große Rolle. Die Inselgriechen sind sehr stolz auf Ihre Insel, und sind immer bemüht deren Ansehen zu schützen. Diebstähle sind deshalb sehr selten, und wenn, dann werden sie fast nie von Inselbewohnern begangen.

Die Kykladen bieten fast regenlose Sommer, dafür aber heftige Winterregen. Der Frühling dauert von März bis Mitte Mai. Alles grünt und blüht dann. Und die Inseln wirken noch nicht verbrannt. Im Sommer wird es sehr heiß, aber es weht ein ständiger Wind aus Nordost (Meltemi). Der macht die Tageshitze etwas erträglicher. Man kann im Meer bis Mitte Oktober baden. Dann beginnt oft schon der Winter mit dem Regen. Die beste Reisezeit ist Mai/Juni oder September. Man bleibt dann vom hochsommerlichen Massentourismus verschont. Außerdem sind die Temperaturen angenehmer. Im September gibt es, mit einigen Ausnahmen, allerdings kaum noch Grün auf den Inseln.
Die Saison (das heißt, die Zeit, in der die meisten, für Touristen wichtigen, Einrichtungen geöffnet haben) dauert im allgemeinen von Anfang Juni bis Ende September. Sie variiert jedoch von Insel zu Insel. So beginnt auf Mykonos oder Santorini die Saison bereits Mitte Mai und geht bis in den Oktober, auf anderen Inseln, wie zum Beispiel Milos oder Serifos spielt sich alles zwischen Mitte Juni und Mitte September ab. Kulturelle Stätten sind meistens täglich, außer Montags, von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet. 
 

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Santorini ! eine der schönsten Inseln der Welt ! Blick von Oia auf Thira

  Santorini ! eine der schönsten Inseln der Welt ! Blick von Oia auf Nea Kameni !

Santorini ! eine der schönsten Inseln der Welt ! Santorini ! eine der schönsten Inseln der Welt !

Santorini ! eine der schönsten Inseln der Welt !  

F r a n k r e i c h

 

 

Meine Reise nach Paris !

In den wunderschönen und warmen Septembertagen Anno 2012, hat es mich nach Paris verschlagen. Die große und kulturreiche Metropole Frankreichs, die in ihrer Historizität so spannend wie beeindruckend ist, hat mich in ihren Bann gezogen und für einige Tage verzaubert. Ein grandioses Erlebnis an Architektur, Flair und Kultur. Ich denke, es sind  nur wenige im europäischen Vergleich der Städte. 

Als ich nun an einem wunderbaren Septemberabend, gegen 22:00 Uhr, auf der dritten Plattformen des Eiffelturms stand, und den grandiosen Ausblick genoss, wurde mir klar, dass ich mir viel vorgenommen hatte. Es sollte kein Erholungsurlaub werden, sondern einige Tage Action und Kultur pur mit straffem Programm. Das Wetter hätte nicht besser sein können. Und das bedeutete vor allem: laufen, laufen, laufen,…

Paris ist grandios und in jeder Hinsicht beeindruckend. Das Wetter war sehr gut und die Stadt zeigte sich in diesen Tagen in ihrem schönsten Licht. Ein Wermutstropfen ist vielleicht die Tatsache, dass man um diese Jahreszeit Teil eines nicht enden wollenden Besucherstroms ist, der sich gleichmäßig durch die Straßen von Paris schlängelt. Touristen wohin das Auge blickt. Am Eiffelturm hatte ich zeitweise das Gefühl, an einer Pilgerfahrt teilgenommen zu haben.
Die meiste Zeit versetzte mich die dargebotene Kunst und Architektur in Staunen und Begeisterung. Aber auch der Flair der vielen kleinen Straßen abseits der Hauptattraktionen, mit ihren vielen Bars und kleinen Restaurants, lassen die Stadt sehr sympathisch erscheinen.

In Form meiner Bilder und Gedanken habe ich meine Eindrücke mit nach Hause genommen und hoffe, dass ich hier ein Stück der Schönheit dieser Stadt aus meinen Perspektiven darstellen und weitergeben kann. Wer schon dort war, wird schöne Erinnerungen haben und wer noch nicht dort war: Bonjour Paris ! 

Voila - Paris by Night ! oh la la...

Tour Eiffel

Der Eiffelturm wurde für die Weltausstellung 1889 anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der französischen Revolution  von Gustave Eiffel als Meisterleistung errichtet und ist heute das Wahrzeichen von Paris. Der Turm war eigentlich zum baldigen Abbruch bestimmt und die Pariser empfanden ihn ursprünglich als hässlich und unnötig. Er steht an der Avenue Gustave Eiffel im Parc du Champ de Mars, direkt am Fluss Seine.

Das weltberühmte Eisengerüst zieht heute jährlich ca. 6,5 Mio. Besucher an.  der Turm ist ca. 10.000t schwer und 324m hoch. Er besteht aus drei Plattformen, die zu Fuß oder über Aufzüge erreicht werden können. Vom höchsten Punkt aus bietet sich dem Besucher ein atemberaubendes Bild.

 
Aus Paris - Tour Eiffel

Kathedrale Notre Dame

Die Kathedrale Notre-Dame de Paris (Unsere (liebe) Frau von Paris) befindet sich auf der Seineinsel Île de la Cité im 4. Pariser Arrondissement. Seit Urzeiten wurde an dieser Stelle schon gebetet. Schon die gallorömische Siedlung besaß hier ein Heiligtum. Im 6 Jh. errichtete man eine erste christliche Kirche.  Notre-Dame ist Sitz des Erzbistums von Paris und wurde in den Jahren von 1163 bis 1345 erbaut. Sie ist ein frühgotisches Kirchengebäude.  Die Türme sind 69 Meter hoch, der Dachreiter 90 Meter. Das Kirchenschiff ist im Inneren 130 Meter lang, 48 Meter breit und 35 Meter hoch. Es finden bis zu 10.000 Personen Platz im Kircheninneren.

 

Pont Alexandre III.

Die Brücke ist ein prachtvolles Werk, welches zur Weltausstellung von 1900 erbaut wurde. Zusammen mit dem benachbarten Grand und Petit Palais stellt diese ein bedeutendes Architekturensemble der Belle Époque („schöne Epoche“ um 1900) dar. Sie verbindet das Hôtel des Invalides mit den Palais und der Champs Elysées. Das Bauwerk ist eine technische Meisterleistung. Sie überspannt die Seine in einem, eleganten Bogen und stellte seiner Zeit so kein Hindernis für die noch rege Schifffahrt dar. Allegorische Frauengestalten verkörpern Frankreichs vier glorreiche Epochen. Besonders schön sind auch die geflügelten Goldrösser.

 
Aus Paris - Pont Alexandre III

Hotel de Invalides

Das imposante Gebäude („Invalidenheim“) ließ Ludwig XIV. für die Invaliden seiner Kriege erbauen. Gebaut wurde es in den Jahren von 1670 bis 1676 nach den Plänen der Architekten Libéral Bruant und Jules Hardouin-Mansart. Die Krone dieses Meisterwerks ist sicherlich die später entstandene goldglänzende Kuppel im französischen Barockstil. Unter dieser Kuppel befindet sich eine nach oben offene Krypta mit dem Grab des Napoleon I.Angeschlossen an das Kuppelbäude ist das Musée de l'Armée (Armeemuseum), welches eines der größten der Welt ist. 

Umschlossen vom Gebäudekomplex ist der Ehrenhof, in dem etliche Kanonen aufgereiht sind. Nach Inbetriebnahme des Invalidenheimes wurden zwei Kirchen hinzugefügt: Die Soldatenkirche - Kathedrale St. Louis des Invalides, die zwischen 1867 und 1877 entstand und die Église du Dôme, mit dem Kuppelbau, die erst 1706 fertig gestellt wurde. Per Gesetz wurde letztere am 10. Juni 1840 zum Grabmal Napoleons I. bestimmt. Die Aushebung und Ausstattung der Krypta, die den Innenraum der Kuppelkirche erheblich veränderten, nahmen rund zwanzig Jahre in Anspruch und wurden erst 1861 abgeschlossen.

 
Aus Paris - Hotel de Invalides

Tour Montparnasse56

Die 56. Etage ist eine öffentliche Aussichtsetage mit Restaurant. Das Dach (59. Etage) bietet eine zusätzliche Aussichtsplattform mit einem weiten Blick auf Paris. Die Fahrt mit dem Aufzug, dem schnellsten Europas bei der Eröffnung, dauert nur 38 Sekunden.

 
Aus Paris - Tour Montparnasse56

Jardin du Luxembourg

Der Park war früher ein königlicher und ist heute ein staatlicher Schlosspark im 6.Arrondissement

Die Anlage gehört zum Palais du Luxembourg, in dem der Senat tagt, die zweite Kammer des französischen Parlamentes. Der Park gliedert sich in zwei Bereiche. Um das Schloss herum liegen  geometrische Blumenbeete und Terrassen, die  schon seit Anfang des 17. Jahrhunderts auf die klassizistische französische Gartenkunst hinweisen. Westlich und südwestlich davon befinden sich die freier gestalteten Bereiche. Die Anlage wurde ab dem Jahr 1611 oder 1612, im Auftrag von Maria von Medici, der aus Italien stammenden Witwe des Königs Heinrich IV., für ihr damals weit außerhalb der Stadtgrenzen entstehendes Landschloss gestaltet. Mit der Zeit folgten etliche Änderungen bis zur heutigen Gestaltung. Ein Highlight des Parks ist der Palais de Luxembourg.

 
Aus Paris - Jardin du Luxembourg

 Pigalle -  Sacre Coeur de Montmartre

Der Name Montmartre ist zurückzuführen auf den im Norden gelegenen Hügel Butte Montmartre und des dort angesiedelten früheren Dorfes Montmartre. Es ist außerdem der Name eines Pariser Stadtbezirkes, welcher offiziell die Bezeichnung 18. Arrondissement trägt.

Die Erhebung ist mit 130 m.ü. NN der höchste Punkt  von Paris. Gekrönt wird der Hügel von der wunderschönen, und von weitem sichtbaren, Basilika Sacré-coeur. hinauf führen die bekannten Treppen und die Standseilbahn Funiculaire de Montmartre. Die Basilika ist eine römisch-katholische Wallfahrtskirche und wurde im 19. Jahrhundert vom Architekten Paul Abadie begonnen, der ihre Fertigstellung aber nicht mehr erlebte. Die Grundsteinlegung war 1875 und 1914 wurde sie schließlich vollendet.

Auf dem etwa 200m entfernen Place du Tertre stellen Künstler ihre Porträts, Karikaturen und Scherenschnitte aus. Außerdem sind immer wieder Straßenmusiker zu finden. Kleine Bars und Restaurants laden besonders Abends zum Verweilen ein.

 
Aus Paris -Montmartre - Sacre Coeurs, Pigalle- Moulin Rouge ! oh lala

La Defense

Westlich liegt das moderne Hochhausviertel La Defénse, welches als größte Bürostadt Europas gilt - ein Vorort von Paris. Wer das alte Paris besucht hat erfährt hier ein richtiges Kontrastprogramm. Über Schönheit lässt sich bekanntlich streiten. Imposant ist aber sicherlich die Grande Arche (der große Bogen). Dieser neue Triumphbogen trägt offiziell den Namen La Grande Arche de la Fraternité, wird in Paris häufig aber auch L'Arche de La Défenseoder einfach La Grande Arche genannt. Er bildet den westlichen Punkt der sogenannten Axe Historique (historische Achse), eine Sichtachse durch den Westen der Stadt Paris, bestehend aus einem Hauptverkehrsweg.

 
Aus Paris - La Defense

Eglise la Madeleine

Eine weitere, sehr bedeutende Sehenswürdigkeit ist die Pfarrkirche La Madeleine (Saint-Marie-Madeleine). Sie liegt in Sichtweite von der Place de la Concorde Pierre Contant d'Ivry wurde unter König Ludwig XV. 1764 mit dem Bau begonnen. Der Bau konnte nicht zügig fortgesetzt werden und wurde während der Zeit der französischen Revolution unterbrochen. 1806 beschloss Napoleon I. aus dem unfertigen Gebäude eine Ruhmeshalle für seine Soldaten erstellen zu lassen. Nach dem Russlandfeldzug 1812 verwarf er jedoch seinen Plan wieder. Nach seinem Fall beschloss König Ludwig XVIII., das Gebäude als Kirche zum Andenken an Ludwig XVI. und Marie Antoinette fertig stellen zu lassen. Das Gebäude wurde im Oktober 1845 als Pfarrkirche geweiht.

 
Aus Paris - Eglise de la Madeleine

Paris Panorama Views

Bilder über den Dächern von Paris ! aufgenommen teils vom Appartement von Marcel am Platz der Nation

 
Aus Paris - Panorama Views

Place de la Concorde

Zu Deutsch: „Platz der Eintracht“ zwischen Champs Elysees und Louvre gelegen. Dieser Platz ist der größte und monumentalste in ganz Paris. Er wurde vom Architekten Jacques-Ange entworfen und folgt in seiner Art der des Königsplatzes. Die symmetrische Anlage mit einem Reiterstandbild im Zentrum entstand zu Ehren Ludwig XV. Eschaffen wurde der Platz zwischen 1755 und 1775. 

Nachdem dieser 1792 in Place de la Révolution umbenannt wurde, stellte man ein Jahr später die Guillotine dort auf. Hier wurden in zweieinhalb Jahren 1119 Personen geköpft. Unter anderem wurden König Ludwig XVI. und Königin Marie Antoinette an dieser Stelle guillotiniert. Auch Madame Dubarry, Danton, Robespierre und viele andere wurden hier öffentlich hingerichtet. 
Nach dem Ende der Herrschaft der Jakobiner wurde der Platz 1795 durch die Regierung inPlace de la Concorde umbenannt. Der Name wechselte in den folgenden Jahrzehnten je nach den Machtverhältnissen (Place Louis XV., Place Louis XVI., Place de la Chartres), bis der Platz nach der Julirevolution von 1830 endgültig seinen heutigen Namen bekam.

 

Bistros, Bars & Restaurants

u.a das schöne Restauarant  Le Train Bleu im Garre de Lyon !

 
Aus Paris - Bistros, Bars, Restaurants

Paris Centrum

in den Strassen von Paris gibt es immer wieder was zu sehen !

 
Aus Paris - Sehenswertes in den Strassen in Paris

Paris Metro & Bahnhöfe

die Metro in Paris ist ein hervorragendes Verkehrsmittel übersichtlich schnell erreicht man nahezu alle Sehenswürdigkeiten !

 
Aus Paris - Metro & Bahnhöfe

Arc de Triomphe Etoile

Zwischen der Avenue de la Grande-Armée und der Champs Elysées liegt der Arc de Triomphe, umgeben von einem mehrspurigen Kreisverkehr. Man gelangt unterirdisch hinüber. Napoleons gigantischer Triumphbogen ist ein architektonischer Höhepunkt der Parisreise und für die Franzoden ein nationales Symbol. Entworfen wurde das Bauwerk von Jean Chalgrin. 1836 erfolgte schließlich seine Fertigstellung. Mit einer Höhe von 50m und einer Breite von 45m stellt Chalgrins Werk alle je gebauten Triumphbögen in den Schatten. Unter dem Bogen befindet sich die Grabplatte des „Unbekannten Soldaten“ aus dem ersten Weltkrieg. Die Erinnerungsflamme wird jeden Abend neu entfacht. 

 
Aus Paris - Arc de Triomph Etoile

Louvre & Jardin de Tuilleries

Von der Place de la Concorde gelangt man über den Jardin de Tuileries (geniessen sie einen Cafe in den schönen Lokalen) und den Arc de Triomphe du Carrousel zum Louvre, dem wohl bekanntesten und begehrtesten Museum in Paris. Gleich zu Beginn fällt die wunderschöne, 22m hohe Glaspyramide mit der Brunnenanlage auf, die den oberen Eingang zum Museum darstellt. 
Wer ins Louvre möchte sollte Zeit und Muße mitbringen und sich im Vorfeld möglichst mit den einzelnen Ausstellungen beschäftigen. Etwa 4 Mio. Besucher zählt das Museum jedes Jahr. 

Der weitläufige Palast der französischen Könige wurde zur Jahrtausendwende zum größten Museum der Welt ausgebaut. Zu finden sind orientalische, ägyptische, griechische, etruskische und römische Altertümer. Außerdem eine riesige Gemäldesammlung mit dem Superstar – der Mona Lisa - von Leonardo da Vinci. Weiter gibt es eine grafische Abteilung, Skulpturensammlungen und Kunsthandwerk. Wer vom den vielen Eindrücken müde geworden ist begibt sich nach dem Besuch in den Jardin de Tuileries und genießt die grüne Gartenanlage unter schattigen Bäumen oder besucht den angrenzenden Rummelplatz (als Kontrastprogramm).

 
Aus Paris - Louvre & Jardin de Tuilleries

 

Straßburg

 

  

Ein besonderes Erlebnis ist ein Besuch Straßbourgs zu jeder Zeit nicht nur kulinarisch. 

Um Straßbourg zu erkunden, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an: Bei einem Stadtbummel durch die Altstadt kommen Sie an den schönsten Sehenswürdigkeiten vorbei.
Ausgehend von der Ancienne Douane, dem alten Zollhaus an der Ill gehen Sie in wenigen Schritten zum weltbekannten Münster. Sehenswert auf dem Münsterplatz ist das Maison Kammerzell, ein reichverzierter Fachwerkbau (heute Restaurant). Anschließend durch die Rue des Hellebardes über den Place Gutenberg zum ehemaligen Gerberviertel Petite France mit seinen alten malerischen Fachwerkhäusern an der Ill bis hin zu den Ponts Couverts (gedeckte Brücken) und zum Vauban-Wehr.
Von der Aussichtsterrasse hat man einen schönen Blick über Straßbourg. Interessant ist auch eine Besichtigung des "Europa-Viertels" in der Nähe des Orangerieparks am Ufer der Ill (Europarat, Europaparlament, Palais der Menschenrechte)

das Straßburger Münster

Baugeschichte:

Über die frühen Vorgängerbauten gibt es kaum Informationen. Im Jahr 1015 erfolgte die Grundsteinlegung des ottonischen Münsters, welches die Länge und Breite der heutigen Kathedrale aufwies. Um 1050 vollendet, wurde dieser Bau im 12. Jahrhundert von mehreren Bränden heimgesucht. Ab 1176 erfolgte der Neubau der Ostteile in mehreren Etappen (um 1180/1200: Andreaskapelle, Chor und Vierung; um 1200/1210: Nordquerhaus; Vollendung des Südquerhaus und nördlichen Doppelkapelle gegen 1230).

Im Anschluss wurde das romanische Langhaus abgetragen und in zwei Bauetappen von Ost nach West (1230-1275) neu errichtet. 1275 wurde das letzte Langhausgewölbe geschlossen. 1277 erfolgte die Grundsteinlegung für die neue Westfassade. Ein Großteil des unteren Geschosses und das Rosenfenster wurden unter dem Werkmeister Erwin erbaut. Im Jahr 1365 waren die beiden Türmstümpfe vollendet, doch folgte wenig später - abweichend von den ursprünglichen Plänen - die Schließung des Zwischenraumes durch den Bau eines Glockenhauses. Ulrich von Ensingen errichtete ab 1399 den hohen Turm, der von der von dessen Nachfolger Heinrich Hültz 1439 vollendet wurde. Bis zum späten 19. Jahrhundert war er der höchste Kirchturm der Christenheit.

In den 1340er Jahren wurde die Katharinenkapelle an das südliche Seitenschiff angebaut. Der Bau der Martinskapelle (der heutigen Laurentiuskapelle) an das nördliche Seitenschiff erfolgte in den Jahren zwischen 1515 und 1521.

1744 wurde die, an das Nordquerhaus anschließende, achteckige Sakristei von Joseph Massol erbaut. Nach dem Brand der gotischen Vierungsbekrönung 1759, errichtete Jacques-Francois Blondel einen achteckigen, oben abgestumpften Vierungsturm. Der Architekt Laurenz Götz ersetzte die an das Münster angrenzenden mittelalterlichen Kaufmannsbuden durch eine neugotische Arkadenarchitektur. 
Nach dem Brand der Dächer infolge der Bombardierung Straßburgs im Jahr 1870 musste das Langhausdach unter dem Architekten der Münsterbauhütte, Gustave Klotz, erneuert werden. Dieser erhöhte den Vierungsturm in den Jahren 1878/79 um eine im neoromanischen Stil gehaltene Etage. Nach der erneuten Bombardierung Straßburgs im Jahr 1944 musste diese, neben weiteren Bauteilen, in Stand gesetzt werden

Das Straßburger Münster ist Hauptkirche der Diözese Alsace und Straßburg der Bischofssitz. Täglich werden zwischen zwei und vier Messen gefeiert. Regelmäßig finden Orgel- und Chorkonzerte statt. Zugleich zieht das Münster jährlich Millionen von Touristen und Kunstliebhabern an.

 

Straßburg 

La Petit France 

besonders sehenswert das Gerber und ehem. Fischerviertel 

das kleine Frankreich wartet mit gut erhaltenem und stilvollen renovierten Fachwerk auf

und zieht Touristen aus aller Welt sowie Straßburger gerne zum flanieren an !

besonders lohnenswert die tollen Restaurants im Petit France

 

 

 

 


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